Das Bewerbungsschreiben. Kürzer als du denkst.

Das Anschreiben ist oft die größte Hürde. Dabei ist die Regel einfach: ein Blatt. Nicht mehr.

Schwarzhaarige Frau mit Jeansjacke

Kein Standardeinstieg.

„Hiermit bewerbe ich mich auf die ausgeschriebene Stelle", das liest der Personaler zwanzigmal am Tag. Starte mit einem Satz, der zeigt, dass du weißt, warum du dich genau hier bewirbst. Nicht bei irgendeinem Unternehmen. Bei diesem.

Aktiv formulieren.

Konjunktive schwächen. „Ich würde mich freuen" wird zu „Ich freue mich".
„Ich könnte mir vorstellen" wird zu „Ich bin überzeugt".
Wer sich bewirbt, darf das auch zeigen.

Motivation schlägt Lebenslauf.

Qualifikationen stehen im Lebenslauf. Das Anschreiben beantwortet eine andere Frage: Warum du, warum jetzt, warum dieses Unternehmen. Authentische Antworten bleiben im Gedächtnis, Standardformulierungen nicht.

Gegenlesen lassen.

Nicht am selben Tag. Ein bis zwei Tage Abstand, dann nochmal frisch drüber, Fehler fallen plötzlich auf, die vorher unsichtbar waren. Oder eine zweite Person bitten.

Für das passende Foto zum Anschreiben, wir sind in Chemnitz.

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