10 Tipps für bessere Fotos

Es gibt viele hilfreiche Fotografie-Tipps im Internet,
in Büchern oder in unseren Foto-Seminaren.

Nur welche Fototipps helfen dir wirklich weiter, was ist dein Fotostil und was möchtest du mit deinen Bildern aussagen. Ist die Fotografie dein Hobby oder brauchst du deine Fotos vielleicht für deine Arbeit? Ich habe diese Woche eine Kundin gesprochen, welche ihre Fotos für Displayhintergründe in der Werbebranche nutzt. Das erfordert einen ganz anderen Fotostil als Bilder für ein privates Fotoalbum. Aber egal für was ihr fotografiert, ihr könnt euch diese kleine Checkliste merken. Es macht eure Fotos auf alle Fälle besser.

Also hier gleich zu Anfang eine kurze Checkliste:

  • Was ist dein Hauptmotiv und ist dies klar erkennbar?
  • Wie viel Spannung hat dein Bild?
  • Ist ein Vorder- Mittel & Hintergrund vorhanden?
  • Hintergrund - klar und störungsfrei?
  • Bildaufteilung - z.B. goldene Schnitt?
  • Wie neugierig macht dein Foto?
  • Ist dein Foto klar und nicht überladen?

Diese kurze Liste im Kopf hilft dir schon gleich nach der Bildaufnahme als Check bei der Bildkontrolle auf dem Kameradisplay. Probiere es aus, wenn es deinen Kriterien stand hält, hat das Foto auch eine Change zu bleiben.

trendsetter Fototipps für bessere Fotos

Warum überhaupt fotografieren? Unsere Welt kann sich keiner mehr "OHNE BILDER" vorstellen. Früher war es die Malerei, heute ist es das Urlaubsbuch, der INSTAGRAM-Acount, das Facebook-Profil oder die eigene Website. Hochzeiten sind oft ganze Tagesreportagen mit gestellten & emotionalen Momentaufnahmen, ja die Fotografie ist allgegenwärtig.

Firmen können ohne gute Imagefotos oder qualitativ hochwertige Produktfotos nicht am Markt bestehen. Diese Fotos transportieren Botschaften und wecken emotionale Verbundenheit. Ob wir das nun wollen oder nicht, aber gute Fotos sprechen uns an, sind schön und wecken positive Gefühle in uns.

An ein Werbefoto werden oft andere Anforderungen gesetzt als an ein Privatfoto.

Nun, was macht deine Fotos besser. Für welchen Zweck du auch fotografierst, es gibt immer bestimmte Grundregeln in der Fotografie.

1. Fotos brauchen einen Vordergrund
Ein Vordergrund bringt tiefe ins Bild, es macht aus einem 2D Bild eine 3D Dimension. Es macht dein Bild interessant und du kannst deinen Vordergrund auch als Rahmen nutzen. Je unschärfer dein Vordergrund ist, um so schärfer erscheint dein Hauptmotiv.

Hochzeitsfotografie, einzigartige Momentaufnahmen jeder Hochzeit.

2. Nähe - gehe näher ran
Durch Nähe, bzw. Makroaufnahmen bekommt dein Motiv Bedeutung. Du kannst unwichtige Details ausblenden und die Tiefenunschärfe verstärkt sich, um so näher du an deinem Motiv dran bist.

3. Überlass das Zoomen deinen Füßen
Zoom kostet Schärfe, je mehr du mit deinem Objektiv zoomst. Du willst näher ran, dann geh näher ran. Manchmal geht das natürlich nicht so einfach, weil ein Tal oder Wasser zwischen dir und deinem Motiv liegt oder der Vogel in der Luft fliegt. Wenn es möglich ist, verzichte aus Qualitätsgründen auf das Zoomen mit dem Objektiv.

4. Bildgestaltung mit deinem Motiv
Lass dein Motiv immer ins Bild laufen, fahren oder schauen - nie hinaus. Unser Auge folgt der Richtung deines Bildmotives. Lass deinem Bild dadurch Freiraum und Luft. Bedenke auch den goldenen Schnitt, die drei drittel Regel.

Fotografiekurs im Tropenhaus des Botanischen Gartens Chemnitz

5. Stativ - wenn es dunkel wird?
bei Langzeitbelichtung ab unter 1/30s solltest du ein Stativ verwenden. Alternativ kannst du deine Kamera aber auch auf einen geraden Untergrund auflegen. Um Verwackelungen durch das Betätigen des Auslösers vorzubeigen, benutze die Zeitverzögerung der Kamera oder einen Fernauslöser.

Der Opernplatz in Chemnitz im nächtlichen Licht fotografiert - beim Fotokurs von trendsetter Fotostudio geht es auch um die Perspektive.

6. Portraitfotos - Fokusiere auf die Augen
Die Augen sind der Einstieg ins Bild. Die Augen bei einem Portraitfoto sollten immer der schärfste Punkt im Bild sein. Immer.

7. Auf Augenhöhe mit deinem Motiv
Gehe auf Augenhöhe mit deinem Motiv. Kinder, Tiere oder Blumen sind meist kleiner als du, also runter mit dir und deiner Kamera. Alternativen sind natürlich Frosch- oder Vogelperspektive. Gehe aber immer auf Sichtachse.

8. Natürliches Licht für natürliche Bilder
Natürliches Licht sorgt für natürliche Fotos, dabei aber immer auf ausreichend Licht und die Lichtachse beachten. Gegenlicht, Licht von der Seite oder doch von vorn, probiere und teste mit deinem Motiv verschiedene Stellungen aus. Denke daran, es soll natürlich wirken.

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9. Strukturen, Kreise oder Formen nutzen
In der Natur gibt es unzählige Strukturen, Sonnenlicht erzeugt Schatten und damit verbunden sind Formen. Sehe diese und nutze sie für deine Bildgestaltung.

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10. kontrollierte Schärfe im Bild
Ich kann es nicht oft genug sagen, ein Foto braucht Schärfe. Auch wenn du mit unscharfen Hinter- oder Vordergründen arbeitest - dein Motiv muss scharf sein. Kontrolliere am besten gleich auf dem Kamerdisplay, um das Foto notfalls nochmal zu machen. Später am PC ärgerst du dich bloß und der Aufwand ist größer.

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Auf unserer Kursübersichtsseite findet Ihr alle Kurse übersichtliche in einem Jahresüberblick mit Terminen & Preisen.

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